Sand in der Schiebetürleiste und knirschen beim öffnen der Schiebetür

Diese nötige Verbesserung ergibt sich aus meiner gemachten Erfahrung im Ersten Urlaub mit dem Bulli.

Die Situation stellt sich so dar, dass sich Sand unter der Trittstufe bei der Schiebetür sammelt. Damit macht es die Schiebetür schlecht schiebbar und es erfolgt ein kratzendes Geräusch.

Im Foto unten, ist der Bereich bereits ausgesaugt und gereinigt.

Ich hatte die Idee einen Türbesen oder eine Türbodendichtung dem Zweck zu entfremden. Die Türbodendichtung habe ich auf das erforderliche Maß gekürzt und dann angeschraubt.

Ich habe in das mit Glasfaserverstärkte Kunststoff (Trittstufe) geschraubt, natürlich habe ich mit einem kleinen Bohrer vorgebohrt.

Hier kann man die Türbodendichtung nochmal angeschraubt sehen. Diese hält mit den Schrauben super. Die Schrauben sind aus Edelstahl damit nichts Rosten kann.

Die untere Halterung der Schiebetür, läuft zwischen der Trittstufe und dem Bodenblech. Die Türbodendichtung gibt an der Stelle nach wo diese Dichtung läuft. Daher brauchte ich eine flexible Variante.

Ende.

 

 

Erster Urlaub mit dem Bulli im September 2016

Ist der Bulli so wie er ist schon einsatzfähig?

Ja oder Nein ich fahre jetzt los!

Erst einmal auf zu alten Gefilden nach Fehmarn Altenteil, denn nirgendwo kann man näher am Wasser stehen als dort. Zudem habe ich dort viele nette Freunde und Bekannte. Der Ausblick morgens auf den Strand und das Meer ist einfach phantastisch.

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Das Wetter war auch großartig! Nur Sonne, Sonne, Sonne. Für Windsurfer war das Wetter eher schlecht aber für alle anderen total toll.

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Wir wussten uns aber schon zu beschäftigen. Grillen, lesen, Grillen, Bier trinken, Unsinn erzählen – was man so macht wenn kein Wind ist.

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Ich habe auch meine Gas – Außen – Steckdose getestet. Dafür musste ich extra einen alten Kramer 3 – Flammengrill auf 30 mbar Gasdruck umbauen, da es diesen nur mit 50 mbar zu kaufen gibt. Die Europäische Union hat beschlossen, daß:

  • Seit 2003 dürfen nur noch 30 mbar Wohnmobil / Wohnwagen zugelassen werden
  • 50 mbar für den Hausgebrauch an einer Gasflasche (Deutschland), bis heute

Das bedeutet wenn man heute in Deutschland ein Gerät z.B. Grill in Deutschland kauft, bekommt man ein 50 mbar Gerät. Kaufbar sind in Deutschland ausschließlich 50 mbar Geräte, außer man kauft sie zum Einbauen in einen Wohnmobil/Wohnwagen, diese Geräte haben dann 30 mbar. Die Geräte für „Zuhause“ sind 50 mbar Geräte und können nicht über die Außensteckdose betrieben werden.

Daher musste ich einen Trick anwenden. Für den Kramer – Grill gibt es eine veränderte Einströmdüse. Wenn man ein bisschen im Netz forscht wird man schon etwas dazu finden. Der Kramer Grill lässt sich somit einfach von einem 50 mbar Gerät auf ein 30 mbar Gerät umrüsten.

Und siehe da – es funktioniert1

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Der Ausblick wenn man ganz entspannt ein Buch ließt und im Bett liegt.

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So sieht die Höhle (des Löwen) aus wenn man dort ein paar Nächte verbracht hat. Die Kissen hinten halten die Sonne draußen, wenn man länger schlafen möchte – da muss ich noch nachbessern. Ich hatte an Vorhänge oder an eine Folie auf den Fenstern hinten gedacht oder daran beides zu haben.

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Ansonsten gab es immer etwas zu tun. Kochen, essen gehen, Fahrrad fahren. Einfach mal in der Sonne entspannen aber immer Obacht, denn die verbrennt mich richtig schnell wie ich beim Fahrrad fahren feststellen durfte.

Oder man probiert einfach mal die Solardusche aus die ich noch im Bulli rumliegen hatte. Einfach einen Mast unter den Gepäckträger schieben und den Wassersack hochwuchten. Ja wuchten ist schon das richtig Wort denn 20 l Wasser auf Überkopfhöhe zu heben ist schon sehr anstrengend. Aber zu zweit haben wir es geschafft und es ist einen tolle Ergänzung wenn man sich mal eben kurz abbrausen möchte oder die Hände waschen möchte.

Lässt man die Solardusche den ganzen Tag in der prallen Sonne hängen wird das Wasser darin Handwarm – sehr angenehm wenn man z.B. aus dem Wasser vom Surfen kommt.

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An den Sonnentagen merkt man dann doch wie einem ein Vorzelt oder wenigstens ein Vordach fehlt. Auch hier möchte ich noch nachbessern.

Außerdem musste ich jeden Tag den Sand aus dem Wohnraum fegen – da man schon mal klitschnass mit dem Neoprenanzug  herein stiefelt. Das Problem daran, selbst wenn man nicht mit nassen Neo in den Wohnraum geht trägt man immer Sand hinein und dieser Sand fällt unter die Schiebetür. Wie unter die Schiebetür. Hierfür habe ich ein Foto gemacht. Dieser Sand der einmal da drin ist, der geht auch niemals wieder raus – außer man saugt ihn heraus. Auf dem Campingplatz habe ich keinen Staubsauger.

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Es gab immer schöne Abende die man genießen konnte und die nette Gesellschaft auf dem Campingplatz lässt einen vergessen das man alleine in den Urlaub gefahren ist.

Das Highlight waren ein paar Einmachgläser. Diese Einmachgläser haben oben eine Solarzelle und innen vier kleine LED´s. Der Hit zum Anschauen – wirklich schön.

An den beiden Reifen sieht man diese Einmachgläser stehen und wenn es dunkel wird…

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leuchten sie schön. Dazu kann man die Einmachgläser füllen mit was immer man möchte.

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Der Ablauf in dem Bulli – wenn man kocht, kühlt, abspült oder Dinge vorbereitet war ganz gut. Vor allem die Flächen die man dazu gewinnt wenn man z.B. nicht spült sind extrem sinnvoll. Hier z.B. kochen und Paprika schneiden auf der Spüle. Das klappt super. So gewinnt man einiges an platz in einer Miniküche.

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Der Kocher kocht ordentlich, die Flamme ist auch gut.

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Der Kühlschrank hängt auf einer angenehmen höhe. Übermäßiges bücken oder schlechte Erreichbarkeit sind nicht gegeben und er ist auch noch gut gefüllt. Kocher, Kühlschrank und Heizung laufen auf Gas, da hält eine Gasflasche nicht so lange. Ich bin mit einer halbvollen Gasflasche jetzt 3 Wochen hingekommen – der Kühlschrank lief immer auf Gas, jeden Tag Grillen mit Gas, Nachts hatte ich die Heizung an.

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Ich konnte auch ein paar Tage Windsurfen aber bei dem guten Wetter war das eher seltener. Da es sehr böig war, liefert man sich mit den anderen Surfern eine Materialschlacht. Damit das Material von uns nicht weg fliegt Nachts, haben wir es zusammengesteckt.

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Es ist schön so am Strand zu stehen und alles zu genießen.

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Morgenstund hat Wasser am Fenster. Zum Glück ist das Wasser nur draußen und nicht drinnen.

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Sonnenuntergänge gab es natürlich auch. Ein toller Spätsommer.

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Da der Wind oft zu wünschen übrig ließ, haben wir uns anders beschäftigt. Ein Freund und ich waren in der Aalkate auf Fehmarn (Lempkenhafen). Sehr zu empfehlen es ist immer einen Ausflug wert und es schmeckt.

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Oder auf dem Nachbarzeltplatz ein leckeres italienisches Gericht.

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Unter der Woche war es auf Fehmarn schön Ruhig, doch am Wochenende war es sehr voll.

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Da der Wind weiterhin aus blieb habe ich mich entschieden mit dem Bulli weiter die Küste zu erkunden und ich hatte mich entschieden einen neuen Grill zu kaufen, da der Kramergrill ausschließlich Hitze von oben hat und so kein vernünftiges Grillen möglich ist. Das zusammenpacken war schon schwerer, da ich die Anordnung der Surfbretter noch nicht kenne – wie sie am besten rein gehen – daher hier einmal drei Surfbretter wie sie in den Bulli passen.

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Nun ging es zurück über die Fehmarnsundbrücke auf zur Erforschung der Deutschen Küste.

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An der Küste von Gremersdorf bis Panker (Hubertsberg) gab es viel Natur und Entspannung. Ich bin bewusst den Sehenswürdigkeiten ausgewichen, da es hier sehr voll war.

Von Steilküsten bis…

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Truppenübungsplätze habe ich alles gesehen. In dem Moment feuerte die Bundeswehr sogar ein paar Sprengkörper ab. Leider konnte ich so schnell kein Foto machen aber die Hitze konnte ich noch Kilometerweit auf der Haut spüren.

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Schöne Ruhige Strände und Küsten habe ich gefunden.

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Zur Erkundung ob ein durchkommen (oder umdrehen) mit dem Bulli überhaupt möglich ist wäre eine Quadrocopter mit Kamera gut gewesen. So musst ich aussteigen und vorlaufen. Vllt eine Investition in die Zukunft.

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Eine Libelle ließ sich auch ganz entspannt fotografieren. Ohne aufgeschreckt wegzufliegen. Tolle Tiere diese Libellen.

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Einen kleinen Zwischenstopp in Dänemark legte ich ein, um mir einen Webergrill zu kaufen, da die dort mit 30 mbar verkauft werden. Endlich grillen bei WIND und WETTER, denn das Ding hat eine Glocke oben drauf und die Hitze kommt von unten.

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Auf zu neuen Küsten. In Schleswig-Holstein habe ich auch meinen Berg gefunden – ich wusste gar nicht das mir ein ganzer Berg gehört.

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Hier fand ich dann auch einen tollen Campingplatz mit Sauna, Fitnessstudio, leckerem Restaurant und 1a Sanitären Anlagen. Nordseecamping Simonsberg – immer wieder gerne.

Wieder aufgewärmt (da die Sonne ein wenig nachließ) und alles aufgeladen und eingefüllt ging es weiter die Küste hinunter. Oft wurde ich aber auch ausgestoppt. Ich bin bewusst Nebenstraßen gefahren und habe mich immer in Küstennähe gehalten.

Ziel ist es keinen Campingplatz mehr anzusteuern – da alles an Board ist. Wasser, Lebensmittel, Bett, Strom und Heizung.

Ich bin auch in St. Peter-Ording gewesen und war sehr über diese Touristenhölle erschreckt und habe darüber vergessen oder es unterlassen auf dem Strand herum zu fahren – was anscheinend erlaubt ist.

Am Eidersperrwerk gibt es einen tollen Ausguck und ein Vogelschutzgebiet. Leider konnte ich ohne Ferglas keine Vögel sehen aber die Natur an sich war schon sehr schön. Tatsächlich kann man sich aber ein Fernglas leihen bei der Nabu.

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Hier steht er und wartet, das ich von meiner Expedition wieder komme.

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Keine Vögel aber Kühe konnte ich von dem Ausguck bestaunen.

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In der Nähe von Meldorf gibt es eine Vogelschutzgebiet das sehr idyllisch ist. Wie idyllisch werde ich noch herausfinden.

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Der Eingang zum Vogelschutzgebiet mit Aushang. Es saß aber keiner in dem Häuschen – dieser kam mich dann morgens besuchen. Kostenpunkt 2 € den Tag. Es gibt auch ein Toilettenhäuschen dort. Also perfekt.

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Über den Deich kann man sich auch schöne Sonnenuntergänge anschauen. Hier die Eindrücke aus dem Vogelschutzgebiet.

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Oder sich das Wattenmeer anschauen und darin herumlaufen.

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Man darf auf dem Parkplatz stehen und es wird geduldet das man dort auch über Nacht steht.

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Die Vögel waren so aktiv und laut das ich diese Aufnehmen konnte.

Leider geht jeder Urlaub einmal vorbei. Von Meldorf fuhr ich dann nach Hause.

Leider Ende.

 

 

Transporter/Kastenwagen zum Wohnmobil ummelden

Als erstes habe ich mir einen Termin beim TÜV besorgt. TÜV Menschen die die passende Zulassung haben, diese Ummeldung vorzunehmen sind sehr selten, durfte ich feststellen.

Also was braucht man alles zum ummelden vom Transporter zum Wohnmobil:

  • Termin
  • Vorher Besprechen mit dem TÜV was er will
  • Sitzgelegenheit (kann umgebaut werden)
  • Tisch (kann aus/hin/weggebaut/gedreht/montiert/geklappt werden)
  • Kochfeld
  • Spüle / Wasser / Pumpe
  • Bett Minimum 180 cm x 60 cm (würde ich nicht empfehlen, man stößt sich den Kopf, kann auch umgebaut werden)
  • Falls eine Gasinstallation drin ist – die Gasprüfung (macht der TÜV nicht, Wohnmobil Verkäufer können sowas in der Regel)

Was der TÜV bei mir speziell wollte war eine Zwangsbelüftung für den Innenraum und das wiegen des Transporters. Wiegen sollte ich einmal das Gesamtgewicht und einmal die Vorder- oder Hinterachse. Achswiegen und Einzelwiegen ist laut Gesetzt verboten – es kostete mich einige Überredungskunst den Mann an der Waage davon zu überzeugen nur meine Vorderachse auf die Waage zu lassen. Aber ich hab es geschafft.

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Um die Zwangsbelüftung zu montieren musste in die Decke gesägt werden. Also in die schöne Edelstahldecke ein Loch nach draußen bohren. Ich habe an der Stelle gebohrt wo sich die vom Werk montierte Lufthaube befindet. Im Nachhinein ist die Montage der Zwangsbelüftung sehr ärgerlich, da hier viele Windgeräusche entstehen und auf der Autobahn kalte Luft herein zieht.

Vorne, vor den Solarpanels sieht man die Zwangsentlüftung, die vom Werk aus an dem Crafter montiert war.

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Das tut weh, in die perfekte Oberfläche mit der Lochsäge ein Loch sägen. Ich habe die Stelle gewählt an der die werksmäßige Entlüftung sitzt.

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Vorher in den Baumarkt und eine Abdeckung für Belüftungen holen, mit dem richtigen Durchmesser sägen und dann montieren.

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Da das Design ausschließlich von dunkeln und schwarzen Tönen beherrscht wird, anschleifen und schwarz lackieren.

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Nun noch zu der Gasprüfung. Bei der Gasprüfung wird geschaut ob nach Vorschrift gearbeitet worden ist und die gesamte Anlage wird auf Dichtigkeit und Funktion überprüft. Es werden auch die Abgaskanäle überprüft und die Abgasführung.

  • Heizung (Truma Combi 4)
  • Kocher
  • Kühlschrank

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Und da ist die Gasprüfbescheinigung.

Jetzt aber ab zum TÜV.

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Endlich die Ummeldung vom Transporter zum Wohnmobil.

Rechnen tut es sich weder von Steuern noch von der Versicherung, da die Versicherung nach Wert des Wohnmobils berechnet. Ich habe hier 60.000 € angegeben um später, falls etwas passiert keinen Streit zu bekommen, mit der Versicherung. Zudem werde ich wenn es fertig ist vom Wohnmobil ein Gutachten erstellen lassen um hier Ärger aus dem Weg zu gehen. Dies kann ich nur jedem empfehlen.

Ende.

Warmluftrohre verkleiden; Teil 2

Warmluftrohre und Abgaskanal sind empfindlich.

Werden Warmluftrohre beschädigt strömt warme Luft an den falschen Stellen hinaus.

Wird der Abgaskanal beschädigt, zieht die Heizung (Truma Combi 4) Fehl-Luft. Sollte die Beschädigung tiefer gehen kann hier sogar verbranntes Gas ausströmen. Von daher ist das Verkleiden Pflicht. Um aber nach der Gasnorm zu handeln müssen diese Verkleidungen demontierbar sein bzw. der Abgaskanal muss zugänglich bleiben.

Unten auf dem Bild zu sehen sind Warmluftrohre und das Abgasrohr. Ich verkleide jetzt den Bereich des Abgasrohres, das ist das Rohr was an der Luke von unten rechts nach oben links geht.

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Abgasrohr oben, Warmluftrohr unten, auch dieser Bereich soll verkleidet werden.

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Ich schraube aus Reststücken von eine Multiplexplatte 22 mm x 22 mm Streifen. Damit hat man super stabile Leisten. In dem Bild unten kann man die Leisten und den Boden der Verkleidung sehen. Ich verschenke hier einiges an Platz – leider geht es konstruktiv nicht anders, da der Abgaskanal nur diese Richtung gehen kann – er hat vom Hersteller die maximale Länge von 2 m und muss steigend verlegt werden.

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Wie man oben sieht ist auch schon neben der Luke der Abgaskanal verkleidet worden. Rechts im Bild.

So sieht es aus wenn vorne der Deckel auf der Verkleidung ist. Jetzt sind Abluftrohr, Warmluftkanal und Abgaskamin schön sicher verkleidet. Wenn ich viel Langeweile habe, könnte man daraus aber auch noch ein Ministaufach machen.

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Auch unten und an den Seiten wurde mit Multiplexplatten verkleidet.

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Das Bild oben ist nachträglich entstanden, da ich von diesem Abschnitt kein Bild hatte. Daher liegt rund herum schon ein wenig Surfmaterial herum. Dennoch war es kalt und duster draußen. Die warme und helle Jahreszeit ist zu Ende.

Dieser Beitrag geht auch zu Ende, aber es geht weiter – versprochen.

 

Ende.

 

Warmluftrohre verkleiden; Teil 1

Da bei dem Ausbau die Heckgarage intensiv genutzt werden soll und dort auch die Heizung sitzt muss ich die Warmluftrohre verkleiden. In dem Artikel Warumluftrohre verlegen im Bulli könnt ihr sehen wie ich die Kanäle von der Heizung zu den einzelnen Warmluftausgängen gezogen hab.

Die Heckgarage sieht so aus und die Heizung steht in dem Bild rechts unten auf dem Fußboden.

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Ein Blick in den Heizungskasten.

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Auf dem Bild unter dem Text kann man den Heizungskasten sehen. Es kommen Warmluftrohre aus dem Kasten – diese werden durch Gas geben und bremsen, durch herumfliegendeTeile in der Heckgarage beschädigt. Dies ist nicht optimal, denn wer möchte schon eine warme Heckgarage haben, wenn die Warmluftrohre undicht sind.

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Da man immer mal wieder an die Warmluftkanäle heran muss wird eine Box aus Multiplex nur davor geschraubt. Zum Schutz der Warmluftrohre ist dies völlig ausreichend. Dazu kommt, das es in der Heckgarage später egal ist ob von außen geschraubt wurde oder nicht.

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Hier die fest geschraubte Verkleidung. Sieht auch noch rustikal aus.

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Ende.